23.03.2013 – derwesten.de:
    Eine neue politische Gruppierung mit dem Namen „Duisburgerschaft“ rüstet sich für die Kommunalwahl 2014. Initiator ist Michael Rubinstein.

    Eine neue politische Gruppierung rüstet sich für die Kommunalwahl 2014. Initiator ist Michael Rubinstein, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde , der 2012 als parteiunabhängiger Oberbürgermeister-Kandidat angetreten war. In der kommenden Woche will sich die unabgängige Wählergemeinschaft „Duisburgerschaft“ vorstellen.

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      Mit der Wahl von Sören Link zum neuen Duisburger Oberbürgermeister hat unsere Stadt nunmehr wieder ein gewähltes Oberhaupt. Wie es sich unter Demokraten gehört, gratuliere ich Sören Link zu seiner Wahl und wünsche ihm für die zahlreichen Herausforderungen, vor denen er nun steht, viel Erfolg sowie die richtigen Entscheidungen.

      Die Enttäuschung vieler Wählerinnen und Wähler über den Wahlausgang kann ich nachvollziehen. Auch den stillen Protest in Form der Abgabe von ungültigen Wahlzetteln. Wir alle haben uns einen anderen Neubeginn gewünscht und uns dafür engagiert. Dennoch muss es in unserem aller Sinn sein, nunmehr eine Basis für eine vertrauensvolle, offene Zusammenarbeit zu finden, die unsere Stadt in bessere Zeiten führt. Wir werden intensiv verfolgen, ob der versprochene neue Stil tatsächlich Einzug in Rathaus und Verwaltung hält.

      Es heißt jetzt nach vorne zu schauen und uns als Bürgerschaft weiterhin konstruktiv wie kritisch einzubringen. Das sind wir uns und unserer Stadt schuldig.

      Michael Rubinstein